The artist’s way – the beginning

‘The need to be a great artist makes it hard to be an artist. The need to produce a great work of art makes it hard to produce any art at all.’

Julia Cameron

Some days ago I found Julia Cameron’s book ‘The artist’s way’ in my bookshelf – it has been there since years, sometimes borrowed to a friend, and forgotten again between the other literature. Then I have decided to go public with my art, but am I good enough? Hello fear, hello self-doubt – my old friends!

the artists way

Julia Cameron promises a change and I was like ‘Yeah, why not? I will give it a try!’. Maybe this book is the kick I need, maybe the book found me in the right moment.

It is a twelve-week program to recover your creativity if you are blocked, sounds interesting. Now the bad news: Hard work is waiting for you!  You can not read the book, lean back and the muse gives you a kiss.

You have to intergrate two key habits into your life:

  • daily ‘Morning Pages’ – 3 pages filled with your thoughts
  • a weekly ‘Artist’s Date’ – time with yourself

And there are also other tasks in every chapter you have to complete during the week.

I started this morning at 6 am with my ‘Morning Pages’. Guess what my first sentence was. Exactly! ‘I am tired…. sooooo tired!’. But yes, it’s fine to write what you feel and what you think. Nobody will ever read it!

Interested in which direction I am heading? Take another look soon, as I will write about my journey in this blog.

Interested in the book? You can order it here:

The Artist’s way via Amazon.com

The Artist’s way via Amazon.co.uk

Der Weg des Künstlers via Amazon.de

 

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8 thoughts on “The artist’s way – the beginning

  1. gkazakou says:

    Danke fürs “Like” (Schwebende Boote). Du bist aus Wedel in Schleswig Holstein? Hello, Landsmännin! Ich bin aus Heiligenhafen/Holstein und lebe in Griechenland. Das Buch von Cameron habe ich auch mal durchgeackert, fand es nützlich und hat mir geholfen, eine schwere Blockade zu durchbrechen. Bin gespannt, wie es dir damit geht.
    Liebe Grüße aus Athen. Gerda

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    1. Liebe Gerda, lieben Dank für Deinen Kommentar! Es ist schön zu lesen, dass Dir das Buch so sehr geholfen hat. Bevor ich damit begann, habe ich im Internet sehr unterschiedliche Meinungen dazu gefunden. Ich bin sehr gespannt wohin die Reise bei mir geht. Um Deine Frage zu beantworten, ja, ich wohne in Wedel, fast am Elbstrand und kann vom Wohnzimmerfenster aus die großen Schiffe sehen. 🙂 Ich liebe diese kleine Stadt. Liebe Grüße nach Athen, wo ich leider noch nie war, aber es steht auf meiner Liste! Elsa

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  2. gkazakou says:

    Hallo Elsa! Ich liebe Wedel, saß immer mal auf der Terrasse des Ausguck-Lokals, um der Ausfahrt der Schiffe zuzusehen. Ich habe geradezu Sehnsucht nach dem Ort. Wenn du mal nach Griechenland kommen willst, besuch mich gern. Ich lebe in Athen und in der Nähe von Kalamata.
    Das Buch von Cameron ist so gut oder schlecht, wie man damit arbeitet. Mir hat am besten die Aus-Zeit gefallen: ganz ohne Plan sich einmal pro Woche eine Auszeit zu nehmen und irgendwohin zu gehen oder zu fahren, um der Routine zu entkommen und sich mit neuen Eindrücken und Gedanken in Berührung zu bringen. Das half mir am meisten gegen die Blockade. Andere brauchen vielleicht anderes mehr, zum Beispiel das mogendliche “automatische” Schreiben, das auch lockert. Liebe Grüße nach Wedel! Gerda

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    1. Liebe Gerda, Du hast mich auf die Idee gebracht mal wieder zum Willkommen Höft zu gehen. Ich hatte meine Polaroidkamera dabei und hoffe, dass ich Dir hier bald etwas vom Elbufer präsentieren kann. Bitte sag gern Bescheid, wenn Du in der Nähe bist! Dann können wir einen Kaffee im Schulauer Fährhaus trinken und die Schiffe beobachten. Deine Einladung nehme ich gern an, wenn ich in Athen bin. Vielen Dank! Ich freue mich darauf, aber weiß noch nicht, wann ich es umsetzen kann.
      Bezüglich Julia Cameron’s Buch bin ich mir nicht sicher, ob mir die Morgenseiten oder der Künstlertreff besser gefallen. Mir geben die Morgenseiten momentan sehr viel. Ich schreibe meine Sorgen in mein Heft und starte völlig gelöst und entspannt in den Tag. Meine Laune ist seitdem sehr viel besser.
      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag! Elsa

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  3. Hallo Elsa,

    das Buch kenne ich seit vielen Jahren. Damit zu arbeiten hat nichts in mir zum Schwingen gebracht, aber die “Morgenseiten”. Die habe ich jahrelang beibehalten.

    Bin auch ein Nordlicht! Hamburg und Schleswig-Holstein. Zur Zeit hat es mich weiter südlich verschlagen.

    Da Englisch nicht meine Sprache ist, werde ich deine Beiträge nicht intensiv studieren, aber deine Werke ansehen.

    Herzliche Grüße!
    Madame Filigran

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    1. Hallo Madame Filigran,
      Wie toll, noch ein Nordlicht. Ich freue mich sehr!
      Momentan bewege ich mich auf die Mitte des Buches zu und bin gespannt, wie sich das dann alles am Ende ineinander fügt. Oder auch nicht. Mir hat es insoweit einiges gegeben, dass ich entspannter bin, weniger grübel und Ideen hochkommen. Am Anfang waren die Gedanken so intensiv, dass ich nachts kaum Schlaf fand. Das legt sich gerade etwas.
      Da ich eigentlich nicht so der große Schreiberling bin, wird es keine umfangreichen Texte geben. Nur bei den Chakras hielt ich es für angebracht. Ich freue mich, wenn du wieder vorbeischaust! LIebe Grüße, Elsa

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